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Schaffung von Trockenstandorten, einige Beispiele

Beschreibung

Der allgemeine Begriff Trockenstandort wird für verschiedene Lebensräume angewendet, so für Trockenwiesen oder trockene Geröllhalden. Diese sind meist gut besonnt und trocken, weisen keine oder aber eine spärliche, wenig produktive Vegetation auf. Solche Habitate sind sehr artenreich. Die an diesen Standorten herrschenden limitierenden Faktoren (z.B. Wasser- und Nährstoffarmut) erlauben es vielen Pflanzen- und Tierarten, konkurrenzfähig zu sein und sich somit zu entwickeln. Mehrere charakteristische Arten solcher Standorte sind in den nachfolgenden Photos dargestellt.

AQUARIUS weist grosse Erfahrung in der Schaffung und Aufwertung solcher Trockenstandorte in der freien Natur oder integriert in verschiedene Infrastrukturen auf. Durch Erfolgskontrollen im Rahmen ausgeführter Projekte konnten die für den Erfolg so wichtigen Schlüsselelemente aufgezeigt werden. Neben ihrer Funktion als wichtige ökologische und landschaftsökologische Elemente haben solche Standorte zudem den Vorteil, dass sie nur geringen Unterhalt benötigen.

 

  • Mur écologique
  • photo mur
  • falaise
  • Murgier
  • Mur en pierre sèches pile de pont A5
  • Talus sèchard
  • Talus sèchard
  • Pierres sur falaise gunitée
  • Création d'un ébouli
  • Oedipode
  • Azuré bleu nacré
  • Ascalaphe
  • Lézard des murailles
  • Mégère ou Satyre
  • Bulime radié
  • Silène
  • Epipactis pourpre-noirâtre
  • Lézard des souches ou lézard agile
Schema einer Mauer, welche gleichzeitig ökologische wie auch stützende Funktionen ausübt
Mur écologique

 

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